Willkommen bei ITiGeFo-Consulting

Als Kultur- und Umweltwissenschaftler arbeite ich an vielen unterschiedlichen Projekten mit. Hauptsächlich bin ich in der allgemeinen Weiterbildung und sprachlichen Erwachsenenbildung tätig.

Ich bin studierter Historiker, Germanist und Umweltwissenschaftler sowie vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zertifiziertet Lehrer für Deutsch als Fremdsprache.

Publizistisch arbeite ich zurzeit an kleineren Arbeiten zur Geistes- und Kultur- und Wirtschaftsgeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit unter besonderer Berücksichtigung Bergischer Regionalgeschichte, der Geschichte Afrikas und der Tiergeschichte.

Außerdem bin ich Organisator der Wichlinghauser Vorträge. Führungen und Vorträge zu den Wuppertaler Stadtteilen Wichlinghausen, Nächstebreck und Oberbarmen kann man bei mir buchen.

Redaktionelle Arbeiten im Bereich Print und Online gehören zu Tätigkeiten, die ich unter anderem für den Kirchenkreis Wuppertal und andere Institutionen verantworte bzw. verantwortet habe.

Mit ITiGeFo Consulting erhalten Sie einen zuverlässigen Partner im Bereich, Bildung, Kultur und Umwelt.

Gedanken und Geschichten

Unter dieser Überschrift finden sich in unregelmäßigen Abständen Geschichten und Gedanken zu Themen wie Integration, politischer Ökologie, Behörden und Verwaltungen, Schule, Sprache und Politik.

Schnickmanns Blick auf das Wupperthal vor Wuppertal

Artikel in der Westdeutschen Zeitung Wuppertal vom 5. Juli 2019 Weiterlesen


Gedanken zum Familiennachzug laut AufentG §§ 28 und 30

Ich bin verheiratet. Meine Frau ist kongolesische Staatsbürgerin, ich bin deutscher Staatsbürger. Ich wohne in Wuppertal, meine Frau in Kinshasa. Obwohl wir verheiratet sind, darf meine Frau (noch) nicht bei mir in Deutschland sein. Der Grund ist das deutsche Aufenthaltsgesetz, genauer § 28. Darin wird der Nachzug von ausländischen Ehegatten zu Deutschen geregelt. Ursprünglich stand da wohl einmal drin, was jeder erwartet, nämlich, dass meine Frau bei mir sein darf, nachdem die Hochzeit anerkannt wurde. Allein die Anerkennung kann bei kongolesischen Akten schon mal ein paar Monate dauern, was zu einer Verzögerung führt, aber irgendwann wurde das Gesetz geändert, vielleicht, weil es genug deutsche Staatsbürger mit Migrationshintergrund gab, die Ehepartner aus den Ländern hatten, aus denen sie oder ihre Eltern einmal kamen, was sich zum Nachteil für die Ehepartner, deren Integration oder wen auch immer auswirkte. (Das Innenministerium erzählte irgendetwas von nationaler Sicherheit, als ich da nachfragte) Weiterlesen


Rassismus – eine saublöde Debatte

Wer probiert eine Definition dessen zu finden, was Rassismus ist, wird, wenn er fünf Bücher aufschlägt, fünf Definitionen finden. Der Begriff selber wird erstmals 1933/34 in einem Buch von Magnus Hirschfeld erwähnt, das Rassismus heißt. Darin gibt es interessanterweise keine Definition des Begriffs. Der Begriff wird genutzt, um sich kritisch mit der Rassenlehre auseinanderzusetzen. Erst mit Ruth Benedict 1942 gibt es erstmals eine Definition von Rassismus. Weiterlesen


Four more years – Warum Trump die Wahl 2020 gewinnen wird

Nur wer in einer liberalen Blase der Ostküste und der europäischen Metropolen wohnt, war über die Wahl Donald Trumps zum Präsidenten verwundert. Spätestens in dem Moment, in dem Hillary Clinton am 4. Juli 2016 in Washington bei Hitze zusammenbrach und auf ihre Mitarbeiter gestützt abgeholt wurde, war mir klar, dass sie als Kandidatin durch war. Sie hatte in den Augen vieler nicht nur das Manko eine Frau zu sein, sie war auch noch alt und ab diesem Zeitpunkt auch noch schwach.  Weiterlesen.


Zur Geschichte der Evangelischen Altenhilfe Wichlinghausen (EAW)

Wie so viele Einrichtungen innerhalb einer Kirchengemeinde beginnt auch die Geschichte der EAW lange vor ihrer eigentlichen Gründung. Darüber hinaus beginnt die Geschichte der EAW aber nicht einmal in Wichlinghausen und hat mit der Kirchengemeinde Wichlinghausen im Prinzip auch erst einmal nichts zu tun. Weiterlesen


Die Seenotrettung und die Abschottung Europas

Kapitänin Rackete ist eine Heldin! Sie hat Menschen vor dem sicheren Tod gerettet. Das ist die Definition einer Heldin. Sie ist aber auch ein Mensch. Und als solcher hat sie persönliche und politische Gründe zu tun, was sie tat. Weiterlesen


Probleme der internationalen Fischereipolitik und Lösungsansätze

Vor einigen Jahren war in den Nachrichten öfter von dem Geisterschiff „Lyubov Orlova“ zu lesen, das sich auf die irische Küste zu bewegt. Im Besitz eines Reeders, der es Abwracken lassen wollte, sollte es von Kanada aus zunächst in die Dominikanische Republik gebracht werden. Der Transport gestaltete sich aufgrund mangelnder Schleppinstrumente als fatal, das Schiff löste sich, wurde erneut eingefangen, aber in internationalen Gewässern von den Schleppschiffen abgehangen und treibt nun auf dem Atlantik mit nicht bekanntem Kurs Richtung Europa. Weiterlesen


Zur Geschichte der Überfischung

In den Artikeln und Studien, die zur Überfischung herausgebracht werden, wird oftmals davon ausgegangen, dass es sich dabei um ein Problem handelt, dass erst mit der Industrialisierung der Fischerei während des 19. Jahrhunderts begonnen hat. Tatsächlich aber ist das Eingreifen des Menschen in Flüsse, Seen und Meere schon so alt, wie die Menschheit selber. Der Wunsch des Menschen aus den Gewässern mehr Fisch herauszuholen, als er alleine tatsächlich mit Route oder Speer erlangen kann, ist dabei mindestens genauso alt, was zahlreiche Funde aus der Altsteinzeit zum Fortschritt des Fischfangs belegen. Aus diesem Wunsch ergab sich nicht zuletzt der Beruf des Fischers selber. Weiterlesen


Die Bettelorden und heterodoxe religiöse Bewegungen im 13. und 14. Jahrhundert – Ihre Bedeutung als Konkurrenz zu den Katharern

Es muss wohl die Schuld F. Murray Abrahams sein, jenes oscarprämierten Schauspielers, der immer in Rollen schlüpft, die dem Zuschauer Angst und Bange werden lassen, dem Bösen dabei aber stets ein menschliches Gesicht gibt. Sein Bernard Gui aus Der Name der Rose war so eindringlich, dass immer, wenn von Inquisition gesprochen wird, irgendwann der Orden der Dominikaner, diese Hunde des Herren, genannt wird. Weiterlesen


Tierrechte, Haustiere und Kommuniktaion – Animal Studies und das Säugetier

In den vergangenen Jahren ist die alte Frage nach der Trennlinie zwischen Tier und Mensch von der Peripherie der Forschung in das Zentrum gerückt. In Zeiten in denen naturwissenschaftliche Erkenntnisse dafür sorgen, dass mehr und mehr Eigenschaften, die einmal die Alleinstellungsmerkmale des Menschen waren, auch einzelnen Tierarten zugesprochen werden, liegt der Fokus nicht mehr auf einer Abgrenzung des Menschen vom Tier, sondern viel mehr auf einer Diskussion darüber, ob Tieren nicht wesentlich mehr Rechte eingeräumt werden müssen, als es ein Tierschutzgesetz vorsieht. Weiterlesen


Von kämpfenden Reitern zu edlen Rossen – Das Pferd als Symbol des Krieges

Beginnen wir mit dem Ende. Die berühmten Comicalben um den Revolverhelden Lucky Luke schließen immer gleich. Der Held reitet auf seinem getreuem Hengst Jolly Jumper, dem schnellsten Pferd des Wilden Westens, in den Sonnenuntergang. In matten Rottönen verschmelzen Mann und Pferd mit der Umgebung des unbezwungenen Westens. In keinem anderen Bild symbolisiert sich die Freiheit des Westens so sehr wie in diesem Comic des belgischen Zeichners Morris. Das Pferd dient hier als Zeichen der Unabhängigkeit des Einzelnen… Weiterlesen


Von Rittershausen nach Oberbarmen, oder: Wie Namen sich wandeln

Wie beginnt man einen solchen Vortrag? Der klassisch-konventionelle Einstieg wäre es, mit einem Zitat zu beginnen. Dafür muss man aber wissen, was man eigentlich genau sagen will, um dann mit einem treffenden Zitat einen guten und eloquenten Einstieg zu finden. Die Tatsache, dass ich aber eben nicht mit einem solchen Zitat beginne, sondern mit Ihnen zusammen danach frage, wie man einen solchen Vortrag anfängt, um die Frage dann damit zu kontern, man müsse wissen, was man sagt, weißt schon daraufhin, dass hier ein Einstieg gewählt wurde, der irgendwie anders ist, als Sie es eventuell gewohnt sind. Wissen, was man sagt, ist dabei das entscheidende… Weiterlesen


Über das Anthropozän

Der Gegensatz zwischen Kultur und Natur ist von der Idee durchdrungen, dass einer dieser Begriffe gegenüber dem anderen überlegen sei. Dabei werden dem Begriff der Kultur Partner wie Zivilisation oder Vernunft an die Seite gestellt. Der Begriff der Natur hingegen erhält andere Mitspieler. Dazu zählen Wildheit oder Tier. Im Kontext dieser Begriffe wird vor allem von europäischer Seite aus die Kultur der Natur vorgezogen. Weiterlesen


Schule im Mittelalter – „NON SCHOLAE SED VITAE DISCIMUS“

Nicht für die Schule, sondern für das Leben lerne man, wussten die alten Römer. Diese Erkenntnis blieb auch im Mittelalter erhalten – auch wenn sich das Schulwesen innerhalb seiner 1000 Jahre oftmals veränderte. Eines aber ist klar: Die mittelalterliche Schule war kein Ort ausschließlich für Adel, Männer oder zukünftige Kleriker. Weiterlesen


Zwei Gelehrte des Mittelalters – Isidor und Papst Silvester II.

Wen bittet ein Kaiser eigentlich um Nachhilfe in Mathematik? Und welcher Lehrer kann eine solche Bitte ablehnen? Kaiser Otto III. bat 996 Gerbert, den Erzbischof von Reims, um diese Art von Hilfe. Die Antwort des Bischofs fiel höflich aber direkt aus, denn ein Kaiser mit griechischen Vorfahren benötige seine Hilfe sicher nicht. Warum aber bat der Kaiser gerade diesen Mann um Hilfe? Weiterlesen


Apologie des Positivismus

Spätestens mit den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde die Frage nach der Theoriebedürftigkeit der Geschichte gestellt. Golo Mann trat entschieden gegen dieses Bedürfnis ein und fasste seine Überzeugung in dem Satz zusammen, dass „die Historie eine Kunst sei, die auf Kenntnissen“ beruhe. Natürlich darf man sich die Frage stellen, von welchen Kenntnissen Mann sprach, woher diese kommen und schließlich, was mit ihnen erreicht werden soll. Weiterlesen


Der Adoptianismus des 8. Jahrhunderts – Muslimische Wurzel einer christlichen Glaubensbewegung?

In diesem Essay werde ich insgesamt drei Themen behandeln. Zum einen werde ich Ihnen einen kurzen Einblick geben in die Synode in Frankfurt von 794, die im Grunde zwei Streitpunkte besaß, von denen der erste und am schnellsten abgehandelte der nach dem Adoptianismus war. Was mich in einem zweiten Schritt dazu führen wird, Ihnen eben diesen weiter vorzustellen. In einem letzten Schritt werde ich probieren, Ihnen darzulegen, dass sich diese Art des christlichen Glaubens nur im Spanien des 8. Jahrhunderts entwickeln konnte, weil, wie ich glaube, islamische Spuren hier zu finden sind, etwas das bisher nicht beachtet wurde. Weiterlesen


Zwischen Rheinland und Westfalen

Wuppertal, so soll es in einem Bonmot Johannes Raus lauten, sei der Bindestrich zwischen Rheinland und Westfalen. Mag er das auf die eigene Mentalität seiner Heimatstadt bezogen haben, so lag er auch grenzpolitisch richtig. Denn Wuppertal ist und war Grenzgebiet – umstrittenes Grenzgebiet sogar. Weiterlesen

Publikationen

Herausgeberschaft
  • zusammen mit Gregor Ahlmann, Uwe Eckardt, Anne Marie Frese, Thomas G. Halbach, und Jörg Holtschneider: Romerike Berge. Zeitschrift für das Bergische Land, von Jg. 64, 2014 – Jg. 66, 2016.
  • zusammen mit Meinhard Arlowski und Dorothee Nüllmeier im Auftrag der ev. Kirchengemeinde Wichlinghausen-Nächstebreck: Wichlinghauser Kirche in Bildern und Geschichten, Wuppertal 2014.
Monographien
  • Die Theorie der Monogenese bei Pidgin- und Kreolsprachen, München 2007.
  • Der Hund im Hoch- und Spätmittelalter, München. 2012.
  • Vom sächsischen Hof zur Textilhochburg. Eine Geschichte Wichlinghausens, Remscheid 2015.
  • Sprechende Tiere. Wie europäische Haustiere die Welt veränderten, Remscheid 2016.
  • Afrika. Versuche über einen Kontinent, Remscheid 2018.
  • Im Wupperthal vor Wuppertal, Wuppertal, 2019.
Artikel & Essays
  • Dogs and the Sea, in: Cook’s Log 3/33, 2010, 3-7.
  • Bligh’s Mistake (Pigs in Tahiti), in: Cook’s Log 4/35, 2012, 24-25.
  • Hunde, Schweine und Pferde – Tiere als Mittel des Interkulturellen im Umfeld der Cook‘schen Reisen, in: Georg-Forster-Studien XIX, 2014, 175-189.
  • „Die Chocolate ists, die euch erquicken soll!“ Wie der Kakao die Welt eroberte, in: Miroque Edition 14/2015, 91-93.
  • Von Brüsten, Kühen und einem Ozean. Eine kurze Kulturgeschichte der Milch, in: Miroque Edition 14/2015, 91-92.
  • Pferde, in: Hiery, Hermann (Hg.): Lexikon zur Überseegeschichte, Stuttgart 2015, 639-640.
  • Maultier, in: Hiery, Hermann (Hg.): Lexikon zur Überseegeschichte, Stuttgart 2015, 526-527.
  • Hafer, Würze und Schweine im Wald, in: Nordparkecho 4/2015, 29-30.
  • Von Ungeheuern und fremden Wesen – Tierbeschreibungen in den Reiseberichten der Frühen Neuzeit, in: Georg-Forster-Studien XX, 2015, 129-143.
  • Das Pferd und die amerikanischen Ureinwohner – romantische Ideen und kulturelle Übersetzung, in: Frank Jacob (Hg.): Pferde in der Geschichte. Begleiter in der Schlacht, Nutztier, literarische Inspiration (= Beiträge zur Tiergeschichte Bd. 1), Darmstadt 2016, 140-160.
  • Waffe, Ungeheuer und Mythos – Die Pferde der Conquistadoren, in: Frank Jacob (Hg.): Pferde in der Geschichte. Begleiter in der Schlacht, Nutztier, literarische Inspiration(= Beiträge zur Tiergeschichte Bd. 1), Darmstadt 2016, 161-181.
  • Von Köttern, Jägern und Statussymbolen. Zur sozialen Funktion des Hundes im Mittelalter, in: Nicole Burzan/Ronald Hitzler (Hgg.): Auf den Hund gekommen. Interdisziplinäre Annährerung an ein Verhältnis (=Erlebniswelten Bd. 14), Wiesbaden 2017, 47-61.
  • Fließende Grenzen zwischen Rheinland und Westfalen, in: Westdeutsche Zeitung.General Anzeigervom 27. Februar2017, 16.
  • Als schwedische Truppen anrückten, in: Westdeutsche Zeitung. General Anzeiger vom 26. September 2018, 16.
  • „Die Kunst besteht darin, daß der Regent […] sein Volk mit […] Regentenkünsten verschone“ – Wirtschaftspolitik und Mentalität im Bergischen Land des späten 18. Jahrhunderts, in: Georg-Forster-Studien XXII, 2019, 71-86.
  • Vereinsgeschichten, in: Antonia Dinnebier (Hrsg.): Waldparkanlage Nordpark, Wuppertal 2018, 6-25.
Rezensionen
  • Natur – Mensch – Kultur. Georg Forster im Wissenschaftsfeld seiner Zeit. Hg. von Jörn Garber, Tanja van Hoorn, in: Das achtzehnte Jahrhundert 33/2 2009, 295-296.
  • Gudrun Wolfschmidt (Hrsg.): Navigare necesse est. Geschichte der Navigation, in: Historisch-Meereskundliches Jahrbuch 15, 117-118.
  • Roderich Ptak: Exotische Vögel: chinesische Beschreibungen und Importe, in: Jahrbuch für Europäische Überseegeschichte 10 2011, 307-309.
  • Dominik Hünniger: Die Viehseuche von 1744-52. Deutungen und Herrschaftspraxis in Krisenzeiten, in: Das achtzehnte Jahrhundert 36/2 2012, 287-289.
  • Tanja Hupfeld: Zur Wahrnehmung und Darstellung des Fremden in ausgewählten französischen Reiseberichten des 16 bis 18. Jahrhunderts. „Il les faut voir et visiter en leur pays“, in: Jahrbuch für Überseegeschichte 11 2013, 232-233.
  • Carl Heinrich Merck: Das sibirisch-amerikanische Tagebuch aus den Jahren 1788 – 1791, hg. v. Dittmar Dahlmann/Diana Ordubadi/Anna Friesen, in: Jahrbuch für Überseegeschichte 11 2013, 234-235.
  • Eiken Friedrichsen: „Landnahmen“. Texte skandinavischer Kolonialreisender vom 17. bis zum 20. Jahrhundert, in: Jahrbuch für Überseegeschichte 12 2013, 247-249.
  • Friedrich Frhr. Waitz von Eschen: Parkwege als Wissenswege.Der Bergpark Wilhelmshöhe als naturwissenschaftliches Forschungsfeld der Aufklärung, in: Das achtzehnte Jahrhundert 38/1 2014, 94-96.
  • Christian Hohmann: Auf getrennten Wegen. Lutherische Missions- und Siedlungsgemeinden in Südafrika im Spannungsfeld der Rassentrennung (1652 – 1910), in: Jahrbuch für Überseegeschichte 13 2014, 309-311.
  • Veronika Hyden-Hanscho/Renate Pieper/Werner Stangl (Hg.): Cultural Exchange and Consumption Patterns in the Age of Enlightenment. Europe and the Atlantic World, in: Jahrbuch für Überseegeschichte 14 2014, 268- 270.
  • Erwin Gatz/Marcel Albert (hg.): 1700 Jahre Christentum in Nordrhein- Westfalen. Ein Atlas zur Kirchengeschichte, in: Romerike Berge 2/2014, 44- 45.
  • Alexander Kraus/Martina Winkler (Hg.): Weltmeere. Wissen und Wahrnehmung im langen 19. Jahrhundert (Umwelt und Gesellschaft, Bd. 10), in: Jahrbuch für Überseegeschichte 16 2017, 234-236.

Persönliches

Geboren 1983 in Wuppertal, verheiratet in Wichlinghausen lebend.

Nach dem Abitur habe ich an der Bergischen Universität ein Studium der Geschichte, Germanistik und der Erziehungswissenschaften absolviert. An der Fernuniversität Hagen studierte ich zusätzlich Umweltwissenschaften und war Gasthörer an der Kirchlichen Hochschule in Wuppertal, wo ich mich Fragen der Missionswissenschaften widmete und das Biblische Hebräische erlernte. Neben dem hauptsächlichen Studiengängen besuchte ich zahlreiche andere Studiengänge in Anglistik, Philosophie, Biologie und Kunstgeschichte.
Neben Schule und Studium war ich immer in der Lage zu arbeiten. Sechs Jahre war ich in einer Apotheke beschäftigt, weitere sechs Jahre in einem Seniorenheim. Danach wechselte ich vom medizinisch-sozialen Bereich zu Bürotätigkeiten bei Vorwerk, Parkett Diedrich und der Bergische Universität, bevor ich mich der Erziehung und dem Unterrichten von Schülern an unterschiedlichen Schulen, Schultypen und Alterklassen in Nordrhein-Westfalen zu wandte. 
Auch zu dieser Zeit war ich immer bestrebt neben dem Beruf noch andere Erfahrungen zu machen. So hielt ich Vorträge zur Überseegeschichte, schrieb Rezensionen für namhafte wissenschaftliche Zeitschriften und veröffentlichte Aufsätze in internationalen Magazinen. Ich organisierte darüber hinaus Konferenzen organisiert, bereitete Ausstellungen vor und betreue bis heute zahlreiche Webseiten für Vereine und Institute. Bisher habe ich sechs Bücher und zahlreiche Aufsätze veröffentlicht. Schwerpunkte meiner Arbeit sind kulturhistorische Themen zu Sprache und Interkulturalität, Tieren und dem Bergischen Land.

Hier geht es zum Lebenslauf